Der Löschbezirk Mitte wurde zu einem ausgelösten Rauchwarnmelder alarmiert. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter waren keine Maßnahmen für die Feuerwehr erforderlich.
Mitte
Wegen des aufgetretenen Unwetters war ein Baum auf der L141 umgestürzt, dieser wurde durch die Einsatzkräfte des Löschbezirks Obersalbach-Kurhof entfernt.
Der Löschbezirk Mitte wurde zu einem umgestürzten Baum kurz vor den Ortseingang von Holz alarmiert. Der Baum wurde von den Einsatzkräften zerkleinert und von der Straße entfernt.
Der Löschbezirk Mitte wurde mit der Meldung "Person in Aufzug" in die Saarbrücker Straße alarmiert. Bei Ankunft war die Person bereits aus dem Aufzug.
Der Löschbezirk Mitte und die DLK der Feuerwehr Riegelsberg wurden zu einem brennenden Stromerzeuger alarmiert, dieser wurde mittels Druckschlauch S abgelöscht.
Wegen einer unklaren Rauchentwicklung hinter dem Schloss Bietschied wurden die Löschebezirke Holz, Mitte und Wahlschied der Feuerwehr Heusweiler und die Drehleiter der Feuerwehr Riegelsberg alarmiert. Nach der Erkundung durch den Einsatzleiter stellte es sich als genehmigtes Nutzfeuer heraus, daher waren seitens der Einsatzkräfte keine Maßnahmen erforderlich.
Die Feuerwehr Heusweiler wurde mit dem Alarmstichwort "Wasser im Keller" alarmiert, dieses wurde duch die Einsatzkräfte entfernt.
Der Löschbezirk Mitte und die DLK der Feuerwehr Riegelsberg wurden zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in die Werkstraße nach Eiweiler alarmiert. Nach Ankunft an der Einsatzstelle und Erkundung waren keine weiteren Maßnahmen für den Löschbezirk Mitte erforderlich.
Der Löschbezirk Mitte wurde zur Tragehilfe für den Rettungsdienst in die Holzer Straße alarmiert. Eine durch den Rettungsdienst behandelte Person wurde mittels Schleifkorbtrage aus dem Kellergeschoss gerettet und an den Rettungsdienst übergeben.
Zu einem Ereignis der besonderen Art war die Feuerwehr Heusweiler vom 17. bis zum 21.05. gebunden. Hierbei spielte eine durchaus angespannte Wetterlage die entscheidende Rolle.
Durch dieses Ereignis kam es zu überfluteten Straßenzügen, Wohnungen und Kellern, die allesamt durch den Bevölkerungsschutz in Augenschein genommen und nach Priorität abgearbeitet wurden. Der anhaltende Dauerregen in diesen Tagen führte zu massiven Einschränkungen für und Schäden in der Bevölkerung. Nur durch das schnelle Eingreifen der Helfer konnten Menschen gerettet und Leben geschützt werden.
